Veränderungsprozesse begleiten

Als Trauma-Therapeutin begleite ich dich bei tiefgreifenden Veränderungsprozessen.

Ich ermutige Menschen wie dich, dein eigenes Schiff (wieder) zu steuern, deine eigenen Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen und anderen gegenüber zu kommunizieren.

Unverarbeitete Traumata, die in unserem Unbewussten “schlummern”, können durch aktuelle Situationen  getriggert werden und mit voller Wucht wieder in unserem Bewusstsein auftauchen. Darauf reagieren wir in irgendeiner Form, zum Beispiel mit einer Panikattacke, können die Reaktion aber nicht der alten Ursache  zuordnen. Das verunsichert und macht Angst. Eine traumasensible Begleitung kann hier sehr hilfreich sein.


Deine drei Vorteile einer traumasensiblen Begleitung:

Vorteil 1:
Dein gesundes Ich und dein eigenes Wollen werden stabilisiert und gestärkt.

Vorteil 2:
Überlebensstrategien (auch Ego genannt) und traumatisierte Anteile werden sichtbar und dadurch transformierbar.

Vorteil 3:
Durch die traumasensible Begleitung ist das Risiko einer Retraumatisierung begrenzt.



Meine Angebote für dich

 

 

 

 

 

 

Selbstbegegnungen mit der Anliegenmethode 

Möchtest du Blockaden und Hemmungen überwinden, hinderliche Verhaltensweisen und alte Verletzungen hinter dir lassen und stattdessen Klarheit und Orientierung gewinnen?

 

Termine:

nach Vereinbarung oder

Mittwoch, 19. Juni 2024

Mittwoch, 03. Juli 2024

Mittwoch, 07. August 2024

Mittwoch, 04. September 2024

Mittwoch, 18. September 2024

Mittwoch, 03. Oktober 2024

Mittwoch, 30. Oktober 2024

Mittwoch, 06. November 2024

Mittwoch, 20. November 2024

Mittwoch, 04. Dezember 2024

 

 

 

 

 

 

Ehrliches Mitteilen in der lokalen Gruppe

Wie wäre es, wenn du aus dem Gefühl des Getrenntseins und der Einsamkeit aussteigen könntest und du dich stattdessen verbunden und erfüllt in Beziehungen erlebst?

 

Termine:
Mittwoch: spontane Gruppe

Sonntag, 07. Juli 2024

Sonntag, 11. August 2024

Sonntag, 01. September 2024

Sonntag, 20. Oktober 2024

Sonntag, 03. November 2024

Sonntag, 01. Dezember 2024

 

 

 



Ich bin Claudia Lehmann aus Schöftland

 

Als Trauma-Therapeutin begleite ich Menschen, die sich eine nachhaltige Veränderung in ihrem Leben wünschen.

 

Die Aussage meiner Astrologin hallt noch heute in meinem Kopf nach:

"Deine Lebensaufgabe ist, anderen Menschen zu helfen, sich zu befreien und die Wahrheit zu sprechen!"

 

Damals habe ich ihre Aussage nicht begriffen. Das war 2016. Als ich etwas später mit dem Ehrlichen Mitteilen und vor allem mit den Selbstbegegnungen angefangen habe, habe ich jedoch sofort verstanden, was die Astrologin gemeint hat:


In den Selbstbegegnungen geht es um die eigene erlebte Realität (und damit die eigene Wahrheit) und um Illusionen, die ans Licht kommen auch Liebesillusionen. Und obwohl es ein durchaus desillusionierender Prozess war und immer noch ist, habe ich festgestellt:

Die Wahrheit heilt. Immer. Und nicht das Schönreden, das Verschweigen und sich selbst belügen.

Wie sich diese Erkenntnisse auf meinem Lebensweg gezeigt und welche Erfahrungen mich geprägt haben, kannst Du auf meiner Über-Mich-Seite nachlesen.



Wann und wie entsteht Trauma?

Es gibt Schocktraumata sowie Bindungstraumata. Für Letzteres gibt es verschiedene Begriffe wie Entwicklungstraumata und Psychotraumata. Das heisst, dass Menschen in einem Abhängigkeitsverhältnis von anderen Menschen seelisch verletzt wurden.

 

Ein Schocktrauma ist ein einzelnes Ereignis (z. B. ein Autounfall), während ein Bindungstrauma über einen längeren Zeitraum entsteht. Ein Kleinkind bekommt beispielsweise nicht die benötigte liebevolle Zuwendung von seinen Eltern, da diese möglicherweise selbst traumatisiert sind. Für das kleine Kind ist das sehr stressig. Das Kind kann sich noch nicht selbst regulieren, es ist auf die Co-Regulation der Bezugspersonen angewiesen. Es muss also diesen Stress im Körper ins Unbewusste verschieben, um zu überleben.

 

Die im Unbewussten gespeicherten Gefühle können von aktuellen Situationen plötzlich und heftig getriggert werden, wenn z.B. unsere Überlebensstrategien versagen. Wir sprechen dann auch von Retraumatisierung, das bedeutet: ein unverarbeitetes Trauma kommt wieder ins Bewusstsein. Da wir nicht wissen, was im Unbewussten schlummert, können wir den Zusammenhang zwischen aktuellen Alltagssituationen und unseren darauf erfolgenden heftigen Reaktionen, z.B. Panikattacken, nicht verstehen. Das kann verunsichern und ängstigen.

 

Im sicheren Rahmen (m)einer traumasenstiven Begleitung ist die Reinszenierung einer Situation, die dich traumatisiert hat, möglich – OHNE dass du retraumatisiert wirst. Du erkennst und fühlst im Idealfall den Zusammenhang zwischen damals und heutigem Erleben. So kannst du unverarbeitete Ereignisse integrieren und abschliessen.


Ein erster Schritt in Richtung Veränderung könnte für dich sein:

Bin ich von Trauma betroffen? Der Fragebogen hilft dir, deine Antwort zu finden.


In der Telegram-Gruppe "Ehrliches Mitteilen" erinnere ich vordergründig an bevorstehende Termine. Trage dich gerne unverbindlich ein.


Im Newsletter bekommst du ungefähr 1x/ Monat Infos und Impulse rund ums Thema Veränderung, Traumasensibilität & Bindungstraumata.



Heilung heisst nicht,

dass die Verletzung nie existierte,

sondern dass die Verletzung

nicht mehr dein Leben bestimmt.

(unbekannter Autor, Buch "Zurück in mein Ich" von Vivian Broughton)


Impressum:
Claudia, L e h m a n n

Räumlichkeiten (keine Postadresse!):
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Telefon: 076 515 33 66
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